WIR BAUEN UM!

Wir erweitern unser Verlags-Portfolio und bauen im Laufe des Frühjahrs 2017 um.

NEUE VERLAGE

NEUE INHALTE

ZUM WIEDERENTDECKEN

ZUM NEUENTDECKEN

ZUM ERINNERN

Es geht um das Buch

Für alle Ungeduldigen: auch im neuen Katalog der Kurt Wolff Stiftung gibt es viel zu entdecken.

Er steht hier […] zum Download bereit.

Kurt-Wolff-Preisträger 2017

Der mit 26 000 Euro dotierte Kurt-Wolff-Preis 2017 geht an den Verlag Schöffling & Co. […], der seit fast einem Vierteljahrhundert mit untrüglichem Gespür und nicht nachlassender Neugier der deutschen Gegenwartsliteratur in Lyrik und Prosa immer neue Autoren erschließt, ihre Werke sorgfältig betreut und zugleich ein Verlagsprogramm entfaltet hat, das die Übersetzung wagemutiger internationaler Literatur mit der Neuausgabe deutschsprachiger Schlüsselwerke aus Weimarer Republik und Nachkriegszeit verbindet.

Der mit 5000 Euro dotierte Förderpreis zum Kurt-Wolff-Preis geht an den Guggolz Verlag […], der in einer Zeit, in der Europa sich neu zu definieren hat, das deutsche Publikum mit einer klugen Auswahl von Neu- und Wiederentdeckungen der ost-, mittel- und nordeuropäischen Länder bekannt macht.

Am Samstag, 18. März 2017 war indiebookday

Es gibt viele kleine tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schöne Bücher machen. Aber nicht immer finden die Bücher ihren Weg zu den Lesern. Der indiebookday kann da für ein bisschen Aufmerksamkeit sorgen.

Gehen Sie am 18.03.2017 in einen Buchladen Ihrer Wahl und kaufen Sie ein Buch. Irgendeines, das Sie sowieso gerade haben möchten. Wichtig ist nur: Es sollte aus einem unabhängigen, kleinen Verlag stammen.

Mehr zum indiebookday hier […]

Immer noch ein Geheimtipp – Unser Buch zum indiebookday

Alan Rusbridger: Play it againAlan Rusbridger: Play it again
Ein Jahr zwischen Noten und Nachrichten
Aus dem Englischen von Simon Elson und Kattrin Stier
480 Seiten, geb. ohne SU
ISBN 978-3-905951-69-1
Secession, 2015
25,00 EUR

Für Journalisten ist er ein Star. Alan Rusbridger, der bis Ende Mai 2015 zwanzig Jahre lang den britischen Guardian als Chefredakteur leitete, hat seine Zeitung zum führenden kritischen englischsprachigen Blatt gemacht – auf beiden Seiten des Atlantik.

Doch es gibt noch eine ganz andere Seite des hoch dekorierten Journalisten: der Klavierspieler Rusbridger, der sich seinem Instrument mit ähnlicher Hingabe verschrieben hat, wie dem Kampf gegen staatliche Willkür. Als er einen Hobby-Pianisten während eines Workshops in Frankreich Chopins Ballade Nr. 1 spielen hört, packt ihn der Ehrgeiz. Ein Jahr lang übt er jeden Tag 20 Minuten lang das furchteinflößende Stück, das zu den schwierigsten des Repertoires gehört. In seinem Buch nimmt Rusbridger uns mit an die Grenzen dessen, was ein Freizeit-Musiker an Fingerfertigkeit, Konzentration, Beherrschung und Musikalität erreichen kann.

Gleichzeitig sind wir dabei, wie Rusbridger in Tripolis während des Bürgerkrieges in Libyen Reporter aus Geiselhaft befreit, wie er eine komplizierte Partnerschaft mit dem eigenwilligen WikiLeaks-Gründer Julian Assange, der New York Times und dem deutschen Spiegel managt und wie er den Telefon-Abhörskandal des britischen Magazins News of the World an die Öffentlichkeit bringt.

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